Isabella

Bild: Martin Stoll

Isabella

Premiere 24.2.2010

Dauer Bühnenfassung:50 Minuten

Auch wenn die Wunden einer Erschütterung weit zurückliegen, prägen seelische Narben die Empfindungen der Betroffenen ein Leben lang. Diesem „Leben danach“ möchte DisTanz in „Isabella“ ein Gesicht geben.

Isabella wird in unterschiedlichsten Räumen aufgeführt, dabei wird für jeden Spielort eine eigene ortsangepasste Fassung kreiert. Bis jetzt wurde Isabella auf Bühnen, in Kellern, Kapellen oder auch in Türmen gespielt.

Dabei hat sich gezeigt, dass sich Türme für den Inhalt dieser Produktion ganz speziell eignen. Im Inneren des Turmes erleben die Zuschauer den Tanz und die Musik hautnah. Dabei prägt der ungewohnt enge Raum nicht nur den Klang der Musik und die Bewegungen im Tanz, sondern beeinflusst auch die Empfindung der Zuschauer.

Ein Projekt von DisTanz 

Choreographie, Tanz, Objekte, Projektleitung:

Beatrice Im Obersteg


Komposition, Perkussion:

Markus Lauterburg


Choreographische Beratung:

Patricia Schmid


Dramaturgische Beratung:

Hansueli Trüb 


Kostüm:

Nurja Trüb

Vorschau auf Performances:

Layers of  Presence

Performance im Park der PH Bellerive am 29. August und 5. September 2026, 20:00


„Layers of Presence“ verwandelt den historischen Bellerivepark in eine poetische Traumlandschaft.

Neun solistische Tanzperformances /Arts du Geste und Live Klanginterventionen verweben sich zu einer sinnlichen Entdeckungsreise für das Publikum. 

 

Künstlerische Leitung / Choreografie / Projektleitung: Beatrice Im Obersteg

Musik: Markus Lauterburg 

Die Tanzenden stammen aus unterschiedlichen Berufsfeldern: Irene Dittli, Brigitte Keller, Fabienne Bonnaire, Kathrin Küenzi, Elsbeth Iten, Anna von Siebenthal , Karin Amini, Sonja Rindlisbacher, Verena Omlin


was wir nicht erzählen

Premiere 19.11.2026, Müller-Friedbergstr 1, St.Gallen

Performances am 20. 21. 22. 25. 26. 27. 28. und 29. November

zum Projekt

„Was wir nicht erzählen“ ist ein ortsspezifisches Tanz- und Literaturprojekt über das Spannungsfeld zwischen Erinnerung, Verschweigen und Identität. Ausgangspunkt ist eine Familiengeschichte um 1900, verwoben mit Fragen zu Migration, Herkunft und familiären Leerstellen. Persönliche Recherche und künstlerische Interpretation verschmelzen zu einer Performance, in der Körper, Text und Raum ineinandergreifen und das Unsichtbare eine Form erhält.


Performance und Projektleitung: Beatrice Im Obersteg

Text: Rebecca C. Schnyder


Kontakt: Beatrice Im Obersteg, Haldenrain 7, 6006 Luzern, tanz@dis-tanz.ch